Villa Dettelbach

Wohnungen mit Landesförderung, kleines Bauherrenmodell mit Wohnungseigentum

Die freistehende zweigeschossige Villa mit ihrer späthistorischen Fassade in neobarocken Formen und sezessionistischen Details wurde in den Jahren 1875/1876 von Karl Heller für den Destillateur Anton Wieczorkiewicz errichtet. Die heutige Erscheinung geht auf einen durchgreifenden Umbau in den Jahren 1907/1908 nach den Plänen von Josef Hötzl für den Vizepräsidenten der Steiermärkischen Escomptebank Hans Dettelbach zurück. Im Bereich des Giebels erinnert eine Kartusche mit den Initialen HD an den Bauherren Hans Dettelbach. Die dekorative Fassadengestaltung wird durch aufwendig gestaltete barockisierende Fensterrahmungen und Putzfelder bestimmt. Die Fenster sind überwiegend als Korbbogenfenster mit markanten Fensterstöcken gestaltet.

Das Eingangsportal mit Oberlichte und Stuckdekor ist von Putto-Steinskulpturen in Rundbogennischen flankiert und führt zur großen, reich ausgestatteten offenen Stiegenhaushalle mit Steinmosaik und Mosaik-Terrazzoböden. Dort sieht man dann farbige Bleiglasfenster, eine zweiläufige Holztreppe mit gedrechseltem Geländer, sowie die Marmorstatuette Venus von Milo.

Diese außergewöhnlichen Räumlichkeiten mit sensationellen Raumhöhen, teilweisen Vertäfelungen und Stuckdecken mit neoklassizistischen Motiven aus den Jahren 1907/1908 werden fachmännisch saniert und unter Berücksichtigung der Altsubstanz auf modernem Wohnstandard gebracht. Wahre Wohnwünsche von 40 m² bis 128 m² Wohnfläche mit zugeteilten Freiflächen werden in dieser historisch wertvollen Villa verwirklicht.

Historische Werte als Basis für modernen Wohnraum für die Gegenwart und Zukunft!

Historischen Räumlichkeiten mit geschichtsträchtigem Flair wird unter Berücksichtigung der zu erhaltenden Substanz modernes Wohngefühl eingehaucht.